Saisonarbeitskräfte – Das sind kurzfristig Beschäftigte

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Das kennt jeder Küchenchef: im Mai stehen acht Hochzeiten an, in der Biergartensaison muss die doppelte Zahl von Tischen bedient werden oder in der Vorweihnachtszeit fehlt für den Glühweinstand im Innenhof noch eine freundliche Servicekraft.

Aushilfskräfte müssen her: schnell, flexibel einsetzbar, günstig und befristet. Normalerweise gehen wir dann an unseren Computer und suchen in unserer Personaldatei nach den passenden Kollegen, die wir dann – je nach Status – als Minijobber, 450€-Kraft, studentische Hilfskräfte oder in Teilzeit anstellen. Aber nur weil wir das schon seit Jahren so machen, muss es nicht automatisch eine clevere Idee sein: der Minijobber ist schnell an seiner Verdienstgrenze angekommen, die 450€-Kraft darf keine 40 Stunden in der Woche arbeiten und der Student hat vielleicht wochentags keine Zeit.

Da kommen die Lohnprofis der lohn-ag.de AG heute mit einer viel besseren Idee um die Ecke.  Einer Beschäftigungsart, die man sonst eher von den Erdbeerfeldern oder Spargelbauern kennt: dem Saisonarbeiter. Wer es richtig macht kann hier einen großen Teil der Lohnnebenkosten sparen.

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